Prof. Kerres, Mediendidaktiker an der Uni Duisburg-Essen, hat ein Modell der Strukturierung medialer Lernangebote entwickelt, mit dem die komplexen Fragen, die bei der Erstellung medialer Angebote relevant sind, anschaulich und verständlich werden: Das 3-2-1-Modell. In Ultra-Kurz-Form steht 3 für Lerninhalte (ihre Darbietung und Organisation - also: Wie wird der Stoff präsentiert, wie wird gelernt?), 2 für den Bereich Kommunikation (sprich: Wie arbeiten die Lernenden zusammen?), 1 der Bereich Test (sprich: Zertifizierungen etc.). Diesen Bereichen werden verschiedene Funktionen zugeordnet. Alles prima - nur eins bleibt mir unklar: Warum wird dem Bereich ‘Test’ die Funktion ‘Motivation’ zugeordnet? Ist das nicht ein bisschen behaviouristisch gedacht?
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One Comment
ups, das kann ich mir auch nicht (mehr) erklären
sicherlich können eigentlich alle Elemente mehr oder minder motivierend sein ..
mfg: Michael Kerres